das Übliche

Urnen - Bestattungen Reichelt

Übersicht zu Bestattungsformen, Grabanlagen, notwendige Unterlagen und abzuklärende Fragen zur Organisation jedweder Bestattungsangelegenheiten.

Bestattungsformen

Erdbestattung: Beisetzung des Verstorbenen im Sarg in der Erde
Feuerbestattung: Kremation des Verstorbenen im Sarg und spätere Beisetzung der Urne mit der Asche
Seebestattung: Kremation des Verstorbenen im Sarg und spätere Beisetzung der Urne mit der Asche im Meer
Sonderformen: Selten - Erörterung gern auf Anfrage

Grabanlagen

Gemeinschaftsanlagen: Beisetzung des Sarges oder der Urne auf der sogenannten "Grünen Wiese". (anonyme Bestattung, d.h. der Beisetzungsort ist nicht an definierter Stelle)
Reihengräber: Beisetzung des Sarges oder der Urne in einer Grabstelle, die als nächstes an der Reihe ist
Wahlgräber: Beisetzung des Sarges oder der Urne an einer Stelle, die von den Angehörigen ausgewählt werden kann
Sonderformen: Erörterung gern auf Nachfrage

Notwendige Unterlagen

Alle wichtigen Schritte im Leben eines Menschen werden in Deutschland durch den formellen Akt bestätigt. Das beginnt bei der Geburt und endet mit dem Tod. Um eben diesen zu beurkunden, werden alle bereits vorhandenen Dokumente benötigt. Dies sind im Wesentlichen:

  • Geburtsurkunde
  • ggf. Heiratsurkunde
  • ggf. Scheidungsurteil
  • ggf. Sterbeurkunde des Eherpartners
  • Personalausweis
  • Chipkarte der Krankenkasse
  • Rentenbescheide
  • Totenscheine (Auf dem Totenschein ersichtlich ist, ob es sich um einen natürlichen oder unnatürlichen handelt. Bei einem unnatürlichen Tod oder bei ungeklärter Todesursache - entsprechende Rubrik kreuz der Arzt, der den Verstorbenen untersucht an - muß der Staatsanwalt eine sogenannte Freigabe zur Bestattung erteilen.

Unter Vorlage all dieser Dokumente stellt das zuständige Standesamt des Sterbeortes entsprechende Urkunden aus, deren Vorhandensein die Grundlage für fast alle weiteren Schritte ist

Organisation

Die Organisation umfasst all jene Arbeiten, die von der Aufnahme des Trauerfalles bis zur Beisetzung und ggf. auch danach von Bedeutung sind. Am wichtigsten dabei sind einerseits, das Vermächtnis des Verstorbenen und andererseits, die persönlichen Belange der Hinterbliebenen.

Auch die Terminabstimmung und die musikalische Umrahmung erfordert mitunter besonderen Aufwand, weil es bei vielen Beteiligten zu terminlichen Überschneidungen oder unterschiedlichen Auffassungen kommen kann.

Einen besonderen Stellenwert nimmt die Information der Anverwandten und der Öffentlichkeit ein. Der Wortlaut und die Gestaltung von Traueranzeigen, Trauerkarten und -briefen reichen dabei von schlicht bis sehr anspruchsvoll.